Anmeldung

Für die Anmeldung benötigen wir folgende Unterlagen:

  • Geburtsurkunde (Familienstammbuch),
  • das letzte Zeugnis
  • die Grundschulempfehlung.

Wenn Sie möchten, können Sie das Anmeldung (doc)bzw. Anmeldung (PDF) herunterladen und ausfüllen. Dadurch werden Wartezeiten verkürzt

Montag, 20.02.2017 bis Donnerstag, 23.02.2017 jeweils von 08:00 – 12:00 Uhr

und zusätzlich Dienstag und Donnerstag von 15:00 – 18:00 Uhr

Von Bocholt nach Coesfeld

Neuer Konrektor an der Theodor-Heuss-Realschule

Personelle Verstärkung erhielt jetzt die Coesfelder Theodor-Heuss-Realschule. Seit dem 01. Februar hat Michael Siedling sein neues Amt als 1. Konrektor der Realschule mit den rund 550 Schülerinnen und Schülern angetreten.

„Ich freue mich auf die neuen Aufgaben“, erklärte der erfahrene Pädagoge. Schulleiterin Elke Gerdes begrüßte Siedling mit einer Blume und wünschte ihm viel Erfolg bei der Arbeit im Leitungsteam der Schule. Der neue Konrektor war bisher Konrektor an der Werner-von-Siemens-Realschule in Bocholt, deren Abwicklung er auch noch weiterhin betreuen wird.

Die Schülerinnen und Schüler dürfen sich auf einen neuen Fachlehrer für Deutsch, Geschichte und katholische Religion freuen.

Die bisherige Konrektorin Doris Nollen war im August vergangenen Jahres zur Realschule nach Ochtrup gewechselt.

IMG_2151a Schulleiterin Elke Gerdes begrüßte den neuen Konrektor Michael Siedling an der Theodor-Heuss-Realschule in Coesfeld

 

Besuch der jüdischen Synagoge

Im Rahmen der Tage der Toleranz machten sich am 23.11 und 24.11.2016 alle Zehntklässler der Theodor-Heuss-Realschule aus Coesfeld auf den Weg nach Aalten (Niederlande).

Beim Besuch der jüdischen Synagoge erhielten sie einen Einblick in das religiöse Leben der Juden. Schwerpunkt der Führung war hier, welche Folgen die Besetzung Hollands (1940) im 2. Weltkrieg für die dort ansässigen Juden hatte. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sehr beeindruckt und hatten kein Verständnis, warum die Juden von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. „Eigentlich sind wir doch alles Menschen, da ist es doch egal welche Religion man hat“, bemerkte eine Schülerin.

Neben dem Besuch der Synagoge stand auch eine Führung im Museum Markt 12 auf dem Programm.

Das Haus „Markt 12“ war während des 2.Weltkrieges eigentlich ein gewöhnliches Wohnhaus, in dem eine Familie mit zwei Kindern wohnte. Allerdings wurde das Wohnzimmer der Familie von den deutschen Nationalsozialisten beschlagnahmt, um dort die Ortskommandantur einzurichten. Außerdem hielten sich dort immer wieder NSB-Angehörige (Nationaal-Socialistische Beweging in den Niederlanden), deutsche Soldaten und SS- und SD-Angehörige in dem Gebäude auf. Dies war insbesondere für die Menschen gefährlich, die sich oben auf dem Dachboden versteckt hatten. Der Keller des Hauses diente der gesamten Nachbarschaft als Schutzkeller, wenn es Bombenangriffe gab.

Die Schülerinnen und Schüler versetzten sich im Museum in Kleingruppen in unterschiedliche Personen, erforschten ihr Leben: Wer waren sie, was taten sie, wie leisteten sie Widerstand, welche Entscheidungen trafen sie und welche Folgen hatten diese Entscheidungen?

Eine rundum gelungene Exkursion, das fanden nicht nur die begleitenden Lehrer: Frau Brüning, Frau Kaulingfrecks, Herr Femmer und Herr Schrock, sondern auch die Zehntklässler.

Exkursion Aalten 10 klein

Foto: Dieter Blase

Fotos: Dieter Blase

Volles Haus am Tag der offenen Tür

Darf ich mich vorstellen – Mein Name ist Theo“. Unter diesem Motto präsentierte sich die Theodor-Heuss-Realschule in Coesfeld am 19. Januar den kommenden Fünfklässlern und ihren Eltern.

Der Nachmittag startete mit einer kurzen Begrüßung durch die Schulleitung im Foyer. Schüler der 9. und 10. Klassen führten die Viertklässler und Eltern sachkundig durch das weitläufige Schulgebäude. Den Viertklässlern stand eine spannende Entdeckungsreise durch die im wahrsten Sinne des Wortes offenen Klassentüren bevor. Lehrer, Referendare, Elternpflegschaft und Schüler gaben bereitwillig Auskunft über die Unterrichtsinhalte und Angebote.

Musikalisch Interessierte kamen im PZ voll auf ihre Kosten. Eine zwanzig minütige Vorführung aus dem Musikunterricht und aus den Nachmittag – AGs wurden auf der Bühne des Pädagogischen Zentrums präsentiert. Die Schülerinnen der Musical – AG bewiesen ihr schauspielerisches und gesangliches Talent. Die Schülerinnen und Schüler aus der Tanz – AG, geleitet von der Tanzschule Falk, wussten sich tänzerisch cool in Szene zu setzen. Zudem sang die Klasse 6a Ausschnitte aus „Sing Human Rights“ und auch die anderen 5er und 6er Klassen konnten mit dem „Cup Song“ begeistern

In der Cafeteria boten die 10er Schüler Kaffee und selbstgebackenen Kuchen an.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Eltern, die Kuchen gespendet und Waffeln gebacken haben!

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